Rusty Boys in the papers

Jeder Mensch wird anders alt. Was jedoch (fast) alle Senioren verbindet: die Angst vor Abhängigkeit.
Genau davon handelt Andy Bauschs gleichermassen vergnügliche wie nachdenklich stimmende Komödie „Rusty Boys“,
in der eine Handvoll Altersheim-bewohner den Aufstand üben und es nochmal wissen wollen.
Der Tod kann warten. Das Leben nicht.

(Gaby Seil, Revue)

Mit liebvoller Hand erzählt Andy Bausch vom traurigen Umgang unserer Gesellschaft mit alten Leuten.

(Gaby Seil, Revue)

Le film ira de surprise en péripétie, avec beaucoup d‘ humour, pas mal de cynisme et toujours un
côté politiquement incorrect très assumé. Le film tape bien et fort, là ou ça fait mal.

(LeQuotidien/Pablo Chimienti)

Trotz viel Humor, die Taschentücher nicht vergessen.
(Tageblatt/Claude Wolf)

„Rusty Boys“ erzielt mat vill Fangerspëtzegefill eng Geschicht vun eiser Gesellschaft.
(d‘Land/ Josée Hansen)

Die Charakterzeichnung ist subtil und differenziert. Andy Bausch nimmt seine Figuren ernst.

(Télécran/ Martine Hemmer)

„Rusty Boys“ ist unterm Strich eine kleine Liebeserklärung an das Leben und eine ganz grosse
an die überschaubare Schauspielerfamilie Luxemburgs.

(Luxemburger Wort/Vesna Andanovich)

Dabei bleibt er stets in der Luxemburger Realität und Eigenart verwurzelt. Statt mit Kitsch und Nostalgie
erzählt Bausch mit viel Empathie und einer kleinen Prise sympathischer Klischees von
einer alten Welt und ihren altmodischen Figuren.

(Luxemburger Wort/Vesna Andanovich)

„Rusty Boys“ délivre, en riant, ses critiques contre le nationalisme, l‘ arrogance, la malveillance,
mais aussi envers une certaine manière de viellir, qu‘ Andy Bausch manifestement rejette.
Pour notre (futur) bonheur de cinéphile.

(Le Jeudi/ Jérome Quiqueret)

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